Montag, 29. April 2013

Ron Pauls neues Buch: The School Revolution!

Die meisten Leute stimmen zu dass das staatliche Bildungssystem nicht wirklich funktioniert und grosse Mängel hat. Die Kosten steigen stetig und die Qualität nimmt andauernd ab. Das neue Buch von Ron Paul nimmt sich diesem Anliegen an und stellt Homeschooling und marktwirtschaftliche Prinzipen für den Bildungsmarkt als Lösungen für das Problem vor.

Vorbestellen kann man das Buch auf Amazon.

Donnerstag, 18. April 2013

Ron Paul Institute for Peace and Prosperity gegründet!

Wer gemeint hat Ron Paul trete als Kongressabgeordneter zurück und ziehe sich in eine schöne Villa in Texas zurück wo er mit seinen Enkeln Memory spielt der hat sich gründlich getäuscht. Ron Paul lanciert Schlag auf Schlag ein Projekt nach dem anderen. Gestern 17. April wurde das Ron Paul Institute for Peace and Prosperity gegründet! Mit an Board sind unabhängige Köpfe aus allen Ecken des politischen Spektrum, wie Dennis Kuchinich, Walther Jones, John Duncan, Judge Andrew Napolitano, Ambassador Faith Whittlesey und andere. Ziel ist die Förderung von Koalitionen für eine Nichtinterventionistische Aussenpolitik und Bürgerrechte. Es werden aktuelle Informationen kommentiert und Bildungsressourcen bereitgestellt um eine Sicht auf die Aussenpolitik aus Nichtinterventionisischem Standpunkt zu bieten.
Lew Rockwell dazu: "The Neo-Conservative Era Is Dead" Jawohl! 

Freitag, 12. April 2013

Ron Paul Homeschool Curriculum!

Das lange angekündigte Grosse Ding ist endlich da! Ron Paul präsentiert das Ron Paul Homeschool Curriculum (Ron Paul Hausunterrichts Lehrplan). Die Website ist unter http://www.ronpaulcurriculum.com/ zu erreichen. Ron Paul hat offensichtlich einen grösseren Teil seiner neugewonnenen Zeit als zurückgetretener Kongressabgeordneter für den Aufbau dieses Lehrplans verwendet. Den Akademischen Teil führt Gary North und Tom Woods, zwei Grössen der libertären Szene, Kenner der Österreichischen Schule sowie fundierte Historiker.

Wieso Homeschooling? Der Staat hat seit Einführung der Schulpflicht und der staatsfinanzierten Bildung ein Quasi-Monopol auf die Ausbildung der nächsten Generation. Wieso dies überaus gefährlich ist brauche ich wohl nicht weiter auszuführen. Wer die Kontrolle über die Köpfe der jungen Kinder hat kann sich eine folgsame Staatstreues Volk heranzüchten, welches genau das weiss was es zum Funktionieren im System braucht, ohne kritisch die Authorität des Staates und die Geschichte von Krieg und Staatsterror zu hinterfragen. Homeschooling ist ein wirksames Mittel gegen die Besetzung des Verstandes durch den Staat und kann eine individualisierte und auf kritischem Denken basierende Ausbildung ermöglichen. Der Aufwand ist jedoch immens. Für eine Familie mit 2-3 Kindern ist der Hausunterricht praktisch ein Vollzeitjob. Dank Hilfsmitteln wie dem Ron Paul Curriculum können Eltern auf Ressourcen aus glaubwürdiger staatsferner Quelle zurückgreifen und sich untereinander vernetzen und aushelfen. Heimunterricht im Algemeinen und das Ron Paul Curriculum im Besonderen sind auf jeden fall einen Augenschein wert. Wer noch mehr über die Bedeutung des Heimunterrichts höhren möchte kann sich die Rede von Lew Rockwell anhöhren welche er anlässlich der Alabama State Convention der Young Americans for Liberty hielt mit dem Titel "Emulate Ron Paul". http://www.lewrockwell.com/lewrockwell-show/2013/04/09/361-want-liberty-in-our-times/

Donnerstag, 7. März 2013

Rand Paul Fillibuster bei der Wahl des CIA Chefs

CSPAN 2 ist ein Sender im US Kabelfernsehen. Einer dieser Kanäle die niemand schaut und nur das zappen verzögert. Wer gestern aber zufällig dort hängenblieb konnte Zeuge werden eines flammenden Verteidigung der Bürgerrechte und der Gewaltentrennung. Knapp 13 Stunden referierte Rand Paul in einem Fillibuster zur Verzögerung der Wahl eines neuen CIA Geheimdienstchef. Seine Marathonrede begann Rand mit den Worten:
"Ich werde reden, bis ich nicht mehr reden kann. Ich werde solange reden wie es nötig ist, dass die Warnung höhrbar ist von Küste zu Küste: Dass unsere Verfassung wichtig ist, dass unsere Rechte auf eine Gerichtsverhandlung und Urteil wertvoll, dass kein Amerikaner durch Drohnen auf amerikanischen Boden ohne Anklage, ohne durch ein Gericht für schuldig befunden worden zu sein."



Was auch immer die Mehrheiten sind im Kongress leistet im de facto Einparteiensystem der USA der immerwährenden Ausweitung der Kriegslust und der Untergrabung der individuellen Freiheit nur selten jemand Widerstand. In der Regel wird über einige ausgesuchte Kleinigkeiten in der Öffentlichkeit gestritten und sie dargestellt als ob Republikaner und Demokraten sich fundamentalst unterscheiden. Ob der Ausgabeneanstieg nun etwas höher oder etwas niedriger ist, während das Defizit völlig ausser Kontrolle ist und niemand auch nur an einen ausgeglichenen Haushalt denkt. In Sachen der Kriege, der Überwachung und der Aushöhlung der individuellen Freiheit besteht aber spätestens seit dem 11. September beängstigende Einigkeit. Rand Paul hat mit seinem Fillibuster ein eindrückliches Zeichen gesetzt das es nötig ist der Ausweitung des Drohnenterror durch den CIA auf die USA vehement Widerstand zu leisten. Er hat mit seiner Aktion den gesamten Senat, ja den ganzen Kongress vor aller Öffentlichkeit blossgestellt und als das entarnt was sie sind: Marionetten des Military Industrial Complex, Verfassungsbrecher und Förderer eines totalitären Überwachungs- und Polizeistaat mit uneingeschränkter Staatsmacht.

Donnerstag, 28. Februar 2013

Lew Rockwell Podcast mit Ron Paul - Grosse Ankündigung kommt bald!

Ron Paul hat wiedermal mit seinem Freund Rockwell einen Podcast gemacht. Wieder erfährt man nur wenig mehr zu seiner grossen Ankündigung, welche aber wieder angedeutet wird... Als sicher gilt das Ron Paul eine Website mit Homeschooling Inhalten betreiben will. Was sonst noch alles kommt, darauf dürfen wir sehr gespannt sein.

Samstag, 2. Februar 2013

Ron Paul's Rat für die Verbreitung der Ideen der Freiheit.

Im aktuellen Lew Rockwell Podcast führt Lew Rockwell ein Interview mit Jeff Deist, langjährigen Chief of Staff von Ron Paul.
Jeff beschreibt wie er die Zeit mit Ron erlebt hat. Er betont wie bescheiden und angenehm Ron Paul auch im persönlichen Umgang sei und dass er ein angenehmer Chef war der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe und mit Respekt begegnete.
Auch beschreibt Jeff die Vorgänge im Kongress und im Washingtoner Politbetrieb. Der zunehmende Trend zu mehr Macht der Exekutive wurde von Ron Paul stehts bekämpft, jedoch ohne die verdiente Anerkennung seiner Kongresskollegen. Beide sind sich einig das der Einfluss Ron Paul in der Zukunft erst richtig erkannt werden wird. Rockwell behauptet sogar, man werde über die heutige Zeit als "Zeitalter Ron Pauls" reden.

Jeff und Lew diskutieren den Einfluss des Erfolgs von Ron Paul in den 2008 und 2012 Primaries, welches die Republikanische Partei dazu brachte die Chance eines Kandidaten von ausserhalb des inneren Parteizirkels auf 0 zu minimieren. So wird beispielsweise diskutiert, den Iowa Straw Poll nicht mehr durchzuführen, oder die Macht des National Commitee zu stärken.
In einem historischen Rückblick streicht Jeff Deist die jahrzehntelange Vorarbeit von Ron Paul hervor, der heute vielen jüngeren Anhängern von Ron nicht bewusst ist. Dies führe dazu, dass die jüngeren Leute den Weg in die nationale Politik als den zu begehenden Weg betrachten. Dies sei aber gefährlich und falsch, wie Lew Rockwell & Jeff Deist betonten. Man solle sich erst selber ein grosses Wissen aneignen bevor man sich an die Öffentlichkeit begibt um andere Leute aufzuklären. Den Weg in die nationale Politik oder sogar in die Politik überhaupt hält Rockwell für gefährlich und selbstzerstörerisch für Libertäre, da die Politik die Politiker mit der Macht verführt und es fast niemand diesem Anreiz wiederstehen kann. Lew sagt, die Tatsache das es in der amerikanischen Geschichte genau einen Politker gab der durch seine ganze Karriere hindurch seinen Prinzipien treu gebieben ist zeige, dass man das politische Spiel nicht mitspielen dürfe, da man sonst vom Apparat einverleibt würde.
Diese Aussagen sollten wir uns doch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen, wenn wir unsere Methoden zur verbreitung der Ideen einer freien Gesellschaft auswählen. Leuten wie Rockwell oder Deist und natürlich Ron Paul selber sollte man schon sehr sorgfältig zuhören. Sie haben bewiesen dass sie ihren Prinzipien über Jahrzehnte Treu bleiben konnten und dadurch grosses Bewegen konnten.

Das ganze Interview in englischer Sprache kann auf lewrockwell.com angehöhrt werden.

http://www.lewrockwell.com/lewrockwell-show/2013/02/01/345-working-for-ron-paul/

Montag, 21. Januar 2013

Amerika ist nicht der König der Welt

Ron Paul äusserte sich bei Neil Cavuto zum immerwährenden Interventionismus der USA und anderen westlichen Staaten in allen möglichen Ländern der Welt.
Wenn wir weniger Konflikte mit der islamischen Welt möchten, sollen wir uns endlich aus ihren Angelegenheiten raushalten. Auch die Beamten des EDA sollten sich die Aussagen zu Herzen nehmen. Gemäss Berichten des Sonntags befinden sich Schweizer Diplomaten in Mali, zur "Vermittlung", vermutlich beschützt durch Schweizer ADA's in Malischem Territorium, während die Kriegshandlungen Frankreichs von Chefbeamten begrüsst werden. Wer verstanden hat was "Blowback" ist, muss zur Erkentniss kommen das die Nicht-Involvierung die einzig vertretbare Weg ist. Terrorismus ist hauptsächlich ein reaktionäres Produkt der Einmischung in fremde Angelegenheiten und nicht ein genetisch eingeprägter Hass auf alle mit Nike-Turnschuhen oder Inhaber eines Amerikanischen oder Schweizer Passes.


Donnerstag, 3. Januar 2013

Ron Pauls Abschiedsrede, Deutsche Übersetzung

Die Abschiedsrede ist jetzt Dank dem grossen Engagement von Johannes Müller, der keine Aufwände oder Kosten gescheut hat, in professioneller Übersetzung und Synchronisation verfügbar.
Die Übersetzung dieser Rede, wohl  eine der bedeutensten des 21. Jahrhunderts und sogar der Nachkriegsgeschichte, wird der Verbreitung der Ideen der Freiheit, zu denen so viele durch Ron Paul gelangt sind, eine unschätzbar wertvolles Überzeugungsmittel sein. Geniesst es, hört es euch nocht mal an und vergesst es nie wieder.

Donnerstag, 15. November 2012

Ron Pauls Abschiedsrede im Kongress

Am 14.11.2012 hielt Ron Paul im Kongress seine Abschiedsrede. Nach mehr als 20 Jahren als Abgeordneter gibt er den Rücktritt per ende Jahr. Die Anzahl eingereichter Vorstösse die den Weg durch den Kongress geschafft haben ist relativ bescheiden (einer nach meinem Wissen). Ausserdem ist natürlich noch das Audit the Fed Gesetz auf Bearbeitung durch den Senat, nachdem es im Representantenhaus mit grosser Merheit angenommen wurde.
Aber die Erfolge Ron Pauls liegen natürlich ganz wo anders. Nämlich indem er den Zündfunken für die R3VOLUTION lieferte, welche immer mehr Schwung holt und das politische Geschehen in den USA bereits heute mehr prägt als vielen lieb ist.
Danke Ron Paul für Deine Arbeit, wir übernehmen von hier an...



Sonntag, 30. September 2012

Gary Johnson und die Fernsehdebatten

Nach dem unglaublichen Wahlbetrug der GOP in Tampa und davor in den Primaries wo Ron Paul mit übelsten Bananenrepublikmethoden ausgeschlossen wurde, schauen sich viele Paulites nocheinmal ganz genau den Präsidentschaftskandidaten der Libertarian Party, Gary Johnson, an. Hier 2 Werbespots zur Einstimmung für die, die ihn noch nicht kennen.




Am 3.Oktober findet die erste Debatte statt, die wie bisher immer, ein Duell zwischen den Kandidaten der Republikaner und der Demokraten ist. Drittparteien werden bewusst ausgeschlossen durch für sie fast unerreichbare Hürden. Kandidaten müssen in landesweiten Umfragen 15% erreichen um bei den Debatten teilnehmen zu können. Die entscheidente Frage dabei ist: Wie ist die Umfrage gestellt? Ob nämlich als Antworten alle wählbaren Kandidaten aufgelistet werden müssen (was unmöglich ist) oder nur die in allen Staaten wählbaren, die mit mathematischen Chancen auf die Präsidentschaft oder nur 2 Kandidaten, ist nicht festgelegt. Viele Johnson Supporters stellen sich auf den Standpunkt das eine Gegenüberstellung von 2 Kandidaten ausreicht, da dies die übliche Praxis ist aber dann nur mit den 2 Rep/Dem Kandidaten. Diese Bedingung erfüllt Johnson locker. Johnson hat ausserdem eine Gerichtsklage eingereicht und versucht zu erreichen das er an den Debatten teilnehmen kann, dies begründet er mit der Verfassung.
“The view that presidential debates are critical to the outcome of the election is now universally held, [...] From that premise, it follows that the participation by a candidate in the nationally-televised debates is equally critical to his or her candidacy.”